Digitalstrategie der Bundesregierung sollte mehr Standortpolitik und Förderung von mittelständischen IT-Unternehmen umfassen


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Statement zur Digitalstrategie der Bundesregierung

München, 05. September 2022 – Die Ende August 2022 vorgestellte Digitalstrategie der Bundesregierung ist von Fachverbänden mittelständischer Unternehmen als unzureichend kritisiert worden. Deren Haltung und Reaktionen wird vom Münchner Softwarehersteller InLoox unterstützt. 

Laut Deutschem Mittelstands-Bund werden dem Mittelstand, der 99 Prozent der Unternehmen ausmacht, keine Priorität eingeräumt, generell zu wenig konkrete Lösungswege aufgezeigt und zudem kaum Finanzierungfragen behandelt. Wie der Bundesverband IT-Mittelstand (BITMi) kritisiert, fehle der Digitalstrategie „ein Bekenntnis zur mittelständisch geprägten Digitalwirtschaft als Anbieterin von IT-Lösungen.“ Zudem muss die Regierung auf den deutschen IT-Mittelstand als innovativen Gestalter der Digitalisierung setzen, damit die IT-Branche weniger abhängig von Großunternehmen aus Übersee werde.

Der Münchner Softwarehersteller InLoox unterstützt die Reaktionen und Empfehlungen der beiden Verbände und regt darüber hinaus an, dass das Leitmotiv Digitale Souveränität wirkungsvoller umgesetzt wird: etwa im Hinblick auf Datensicherheit. So sollten Anbieter, die Kriterien von „Hosted in Germany“ erfüllen, diesen Wettbewerbsvorteil besser ausspielen können.

Dr. Andreas Tremel, Mit-Gründer und Geschäftsführer InLoox GmbH: „Als Hersteller von Projektmanagement-Software ist InLoox ein gefragter Experte in Sachen Digitalisierung  und Berater bei der Transformation von Prozessen. Vor allem dieses Know-how vieler deutscher IT-Mittelstandsunternehmen sollten sich Unternehmen zu Nutze machen, um ihre Digitalisierungsstrategie erfolgreich umzusetzen. In diesem Zusammenhang ist es für alle Organisationen, die Digitalisierungsprojekte und Innovationen umsetzen wollen, auch empfehlenswert, geeignete Fördermaßnahmen zu recherchieren. Zum Beispiel lassen sich passende Förderprograme von Bund, Ländern und EU in der Förderdatenbank finden.“

Über InLoox

Projektmanagement-Software "Made in Germany"

Das Münchner Unternehmen InLoox wurde 2001 gegründet und entwickelt in Microsoft Outlook integrierte Projektmanagement-Lösungen, die Geschäftsprozesse vereinfachen und beschleunigen. Das Produktportfolio besteht derzeit aus den beiden Produktlinien InLoox PM zur Installation im eigenen Netzwerk und aus InLoox now!, der Projektsoftware als Service.

Endanwender können entweder via InLoox für Outlook, einer intuitiven, vollständig in Microsoft Outlook integrierten Projektmanagement-Software oder über die Online-Projektsoftware InLoox Web App sowie die InLoox Mobile App für iOS und Android auf ihre Projektdaten zugreifen.

InLoox ist mittlerweile bei 15 Prozent der DAX-Unternehmen und bei mehr als 60.000 Anwendern auf fünf Kontinenten und in über 60 Ländern im Einsatz. Zu den Kunden von InLoox zählen unter anderem AOK plus, AVIS, Canon, Charité Berlin, Deutsches Rotes Kreuz, ElectronicPartner, Hitachi, Hoffmann Group, INTERNORM, Leonardo, Novartis, Pentax Europe, Schenker Deutschland, SEAT, Siemens, SOS Kinderdörfer, US Airways, ver.di u.v.m.

Die InLoox Projektmanagement-Software-Lösungen können 30 Tage lang kostenlos und unverbindlich getestet werden: www.inloox.de/testen/

Redaktionen erhalten eine kostenlose Testversion von InLoox PM bzw. ein kostenloses Test-Konto von InLoox now! per Anfrage. Kontaktieren Sie uns dazu gerne!

Pressekontakt

InLoox GmbH
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E-Mail: carola.moresche@inloox.com 


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E-Mail: alexandra.schmidt@schmidtkom.de

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