InLoox stellt sich vor: Martin – Software-Entwickler und Mitarbeiter der ersten Stunde

Annalena Simonis, Montag, 08. November 2021 | Lesedauer: 5 min.

In dieser Ausgabe unserer beliebten Blogreihe stellen wir Ihnen ein besonderes Mitglied unseres Teams vor. Als längster Mitarbeiter hat Martin schon einiges miterlebt und die Software von Anfang an mitentwickelt. Lesen Sie hier was InLoox für Ihn bedeutet.

Martin ist seit Oktober 2007 bei InLoox angestellt und somit längster Mitarbeiter in unserer Firma. Heute unterstützt er als Softwarearchitekt unser Entwickler-Team mit seiner jahrelangen Erfahrung. Passend zum 20-jährigen Jubiläum von InLoox haben wir ihm zusätzlich zu unseren klassischen "InLoox stellt sich vor"-Fragen auch noch drei spannende Fragen zu seiner Zeit bei InLoox gestellt. In diesem Beitrag erfahren Sie unter anderem was seine Highlights in fast 15 Jahren bei InLoox waren.  

 

1. Was hat Dich motiviert, Dich bei InLoox zu bewerben?

Das Startup Flair und die Unternehmenskultur haben mich dazu gebracht, damals noch bei IQmedialab anzufangen. Mein Fokus lag schon immer auf mittelständige Unternehmen, in denen man breite Aufgabenfelder übernehmen darf und nicht für die „Tonne“ arbeitet. Der Standort München und die Nähe zu den Bergen war natürlich ein Pluspunkt.

2. Was ist Deine Lieblings-InLoox-Funktion?

Es gibt nicht die spezielle Lieblings-Funktion. Für mich macht InLoox das Zusammenspiel einer ganzen Reihe tief integrierter Funktionen aus. So kann ich Planungen verschiedener Projekte miteinander verknüpfen und einen Schnappschuss daraus generieren.

3. Welches Projekt würdest Du gern beschleunigt sehen?

Wenn ich noch erlebe, wie der erste Mensch auf dem Mars steht wäre das großartig. Bis es so weit ist, sollte das Projekt Klimaschutz vorangebracht werden

4. Welchen Beruf wolltest Du als Kind ergreifen?

Ich wollte immer Pilot bei der Lufthansa werden. Damals, noch während der Schulzeit, war ich beim einem 2-tägigen Auswahlverfahren in Hamburg. Leider hat es damals aber nicht geklappt. Na ja, in der aktuellen Zeit sowieso keine wirklich gute Berufswahl mehr.

5. Wer oder was wärst Du gerne für einen Tag?

Meine kleine Tochter. Immer wenn ich sie nach ihrem Tag in der Kita frage, bekomme ich als Antwort „Gut“. Das würde ich gerne selbst erleben.

6. Was ist Dein Leitsatz oder Motto?

Auch der weiteste Weg beginnt mit dem ersten Schritt.

7. An welchem Ort würdest Du gerne leben, wenn Du die freie Wahl hättest?

Meine Heimat, das wunderschöne Erzgebirge.

8. Was ist Dein privates Lieblingsprojekt?

Das Projekt, auf das ich am meisten stolz bin, ist mein Smarthome System. Im Corona-Winter habe ich ganze Abende damit verbracht, so viel wie möglich bei mir zuhause zu automatisieren.

9. Was machst du, wenn du nicht gerade an der InLoox-Software entwickelst?

Alles was man in der freien Natur machen kann. Snowboarden, Klettern bzw. Bouldern, Bergsteigen und Radfahren. Wenn es die Corona Regeln wieder zulassen, steht Judotraining wieder auf der Liste.

InLoox Mitarbeiter Martin beim Snowboarden

Bild: InLoox Mitarbeiter Martin beim Snowboarden

 

Corona-Spezial:

11. Was ist Dein Home-Office Lifehack?

Handy weg vom Arbeitsplatz. Das ist eine einfache Möglichkeit, Ablenkungen am Heimarbeitsplatz zu reduzieren.

12. Drei Dinge, die Du am Home-Office liebst.

  1. Meinen Arbeitsplatz.
  2. Der kurze Weg ins „Büro“.
  3. Die fokussierte Arbeit.

13. Was vermisst Du am Büroleben am meisten?

Die Tür-und-Angel Gespräche mit den Kollegen und natürlich vermisse ich unsere gemeinsamen Kochrunden, bei der sehr kreative Mittagsmenüs zustande gekommen sind.

 

Jubiläums-Spezial:

14. Was war Dein persönliches Highlight in den 20 Jahren bei InLoox?

Eines meiner schönsten Kundenerlebnisse, das mir bis heute in Erinnerung geblieben ist, stammt aus meinen Anfangsjahren bei InLoox. Damals, ich glaube es war 2008, konnten wir das Problem eines unserer Kunden nicht aus der Ferne lösen und beschlossen, das Problem vor Ort anzuschauen. Also fuhren InLoox-Gründer Dr. Andreas Tremel und ich zu unserem Kunden nach Lichtenstein. Dort wurden wir sehr herzlich und offen empfangen. Vor allem aber habe ich mich gefreut, zum ersten Mal den produktiven Einsatz unserer Software vor Ort zu erleben. Das war für mich ein besonderer Moment, an den ich mich noch heute erinnere.

Als Team haben wir auch schon einige Highlights bei InLoox erlebt. Besonders sticht für mich die Kick-off-Veranstaltung für 2018 hervor. Das gesamte InLoox-Team reiste dafür für 2 Tage nach Stans in der Schweiz. Das Event bestand aus einem Orientierungsseminar für unsere Ziele 2018 sowie aus viel Skifahren, Rodeln und Teambuilding.

15. In einem Satz: Was bedeutet InLoox für Dich?

InLoox bedeutet für mich stetige Weiterentwicklung und Herausforderung

16. Wie hat sich das Arbeiten bei InLoox in 20 Jahren verändert?

Auf jeden Fall hat sich die Software-Entwicklung stark professionalisiert. Das gilt sowohl für die Branche an sich als auch für unser eigenes InLoox-Team. Durch die Einführung von Standardprozessen und -abläufen haben wir uns stetig positiv weiterentwickelt. Bei all der Veränderung und Professionalisierung ging das Persönliche und der Teamspirit dabei aber nie verloren.

 


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