InLoox stellt sich vor: Carola (Leiterin Marketing & PR)

Kathrin Jungwirth, Donnerstag, 21. April 2022 | Lesedauer: 5 min.

Weiter geht es mit unserer Vorstellungsrunde der InLooxianer. Im aktuellen Interview erfahren Sie mehr über Carola, die den Marketing-Bereich verantwortet und speziell für Event-Marketing und PR zuständig ist.  

Carola ist seit 2015 Teil des InLoox Teams und an unserem Hauptstandort in München tätig. Wenn Sie schon einmal auf einem unserer InLoox Insider Tage, dem Event für alle InLoox Kunden und Interessierte, waren, dann haben Sie Carola sicherlich schon kennengelernt. Sie ist für die Organisation sowie die Durchführung des Events zuständig und übernimmt vor Ort auch die Moderation. Wenn Carola nicht gerade am nächsten Event tüftelt oder gemeinsam mit einem unserer Kunden einen InLoox Erfahrungsbericht auf die Beine stellt, dann findet man sie gemeinsam mit ihrem Sohn in der Natur.

1. Was hat Dich motiviert, Dich bei InLoox zu bewerben?

Ich war auf der Suche nach einer Position in der ich Englisch als Hauptkommunikationssprache verwenden kann. Und ich wollte kein B-to-C-Produkt vermarkten.

2. Was ist Deine Lieblings-InLoox-Funktion?

Ganz klar das Ablegen von Outlook-E-Mails in InLoox. Was ich nicht dokumentiere, existiert für mich nicht – daher ist es die einfachste Art und Weise, alle wichtigen Informationen für meine Projekte im Blick zu haben.

3. Welches Projekt würdest Du gern beschleunigt sehen?

Den Ausbau von Ganztagsschulen. Mein Sohn ist zwar gerade erst in der KiTa, aber schon jetzt muss man sich als berufstätige Eltern überlegen, welche Schule in Frage kommt, die ganztägig für die Schüler ein sinnvolles und abwechslungsreiches Angebot bietet. 

4. Welchen Beruf wolltest Du als Kind ergreifen?

Lehrerin für Geschichte und Deutsch. Bis zum Einschreibungstags an der Universität Innsbruck wollte ich ein Lehramtsstudium auswählen. Dann stand ich am Inscriptionstresen und las – damals noch auf Papier gedruckt – alle angebotenen Studienrichtungen zum ersten Mal durch. Ich stellte fest, dass ein Diplomstudium viel mehr Vielfalt und Kombinationsmöglichkeiten bot und schrieb mich für Anglistik/Amerikanistik im Hauptfach und Politikwissenschaften und Filmwissenschaften in den Nebenfächern ein. Ich habe es nie bereut.

5. Wer oder was wärst Du gerne für einen Tag?

Ein Energiebündel, um zu erleben, wie es sich anfühlt, am Abend nicht wie tot ins Bett zu fallen. 

6. Was ist Dein Leitsatz oder Motto?

Ich bin ich. Das war meine Antwort, als ich als 5-jährige von meinem Onkel gefragt wurde, was ich einmal werden möchte. 

7. An welchem Ort würdest Du gerne leben, wenn Du die freie Wahl hättest?

Ich hätte ein Cottage an der Küste von Cornwall und eine Wohnung in London. Und natürlich ganz viel Geld, um mir das leisten zu können.

8. Was ist Dein privates Lieblingsprojekt?

Besonders stolz bin ich darauf, dass ich zusammen mit meinem Mann einfach unsere Sieben Sachen in Innsbruck zusammengepackt habe und nach München gezogen bin. Ohne großen Plan, nur mit den Aufgaben: Job finden, Wohnung finden, Möbel kaufen. Das Projekt haben wir ohne Mehrkosten (doppelt Miete zahlen) und weit vor geplantem Projektende (statt 6 Monaten, 4 Monate) fertig gestellt. 

9. Was machst du, wenn du nicht gerade an der InLoox-Software entwickelst?

Wenn ich im Mama-Modus bin, dann bin ich meist mit meinem Sohn in der Natur. Wenn der Mama-Modus aus ist, träume ich davon, was ich alles machen könnte, wenn ich nicht so müde wäre.

 

Corona-Spezial:

10.Was ist Dein Home-Office Lifehack?

Ich hatte das Glück, dass ich fast die gesamte Home-Office/Pandemie-Hochphase in Elternzeit war. Aber in meinen 2 Monaten Home-Office-Zeit waren die täglichen Teams-Konferenzen mit meinen Arbeitskolleginnen und -kollegen eine willkommene Abwechslung.

11. 3 Dinge, die Du am Home-Office liebst.

  1. Statt ins Büro zu pendeln Sport zu machen.
  2. Ohne Unterbrechungen und Hintergrundgeräuschen konzentriert arbeiten zu können.
  3. Statt vom Büro nach Hause zu pendeln das Abendessen frisch zu kochen. 

12. Was vermisst Du am Büroleben am meisten?

Den persönlichen Kontakt, das Lachen und Scherzen zwischen Tür und Angel, das gemeinsame Mittagessen, und dass ich im Büro nicht ständig an die Hausarbeit erinnert werde, die mein Mann und ich noch am Abend zu erledigen haben.

 

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