Pufferzeiten im Projektmanagement: 44% der Projekte dauern zu lange

Armin Bichler, Montag, 04. Juli 2022 | Lesedauer: 7 Min.

Unter Pufferzeiten versteht man im Projektmanagement die zusätzliche Zeit, die zu einer Zeitschätzung hinzugefügt wird, um ein Projekt auf Kurs zu halten. Der Zweck dieses Spielraums in der Planung ist das Risikomanagement. Pufferzeiten ermöglicht es den Projektmanagern, unvorhergesehene Situationen zu berücksichtigen, ohne die Koordination des Projekts grundlegend ändern zu müssen. Diese Zeit kann offiziell als Puffer ausgewiesen oder in Aufgaben eingebaut werden.

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