Anordnungsbeziehung
Anordnungsbeziehung beschreibt die sachlogische und zeitliche Reihenfolge der Bearbeitung von Planungselementen im Netzplan. D. h., dass ein bestimmtes Planungslement erst beginnen darf, wenn ein vorangehender abgeschlossen ist. In jeder Projektplanung werden die Vorgangsverknüpfungen präzise erarbeitet. Die Anordnungsbeziehungen legen fest, wie die Aktivitäten zeitlich aufeinander folgen. Die Abhängigkeit zwischen Vorgänger- und Nachfolger-Vorgang wird durch Pfeile und Knoten dargestellt. Zwischen den einzelnen Planungslementen kann es technische oder inhaltliche Abhängigkeiten geben. Damit kann man sehen, ob ein Planungslement zum Vorgänger oder Nachfolger eines anderen Planungslements wird oder ob mehrere Aufgaben einander überlappen. Die Art einer Vorgangsverknüpfung bestimmt, wie die einzelnen Planungslemente miteinander verbunden sind. Dabei unterscheidet man die folgenden Arten der Anordnungsbeziehung:
- Normalfolge (Ende-Anfang)
- Anfangsfolge (Anfang - Anfang)
- Endfolge (Ende - Ende)
- Sprungfolge (Anfang - Ende)
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