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Projektmanagement-Software, Methoden, Tipps und Vorlagen

Wenn Projekte ins Stocken geraten

   

Wer gibt schon gerne zu, dass das eigene Projekt nicht so läuft, wie man es sich wünschen würde? Doch auch wenn ungern darüber gesprochen wird, es gibt sie zuhauf – Projekte, die stagnieren, kaum Ergebnisse liefern und die dann schleichend im Sande verlaufen.

Im Fall von akuten Projektkrisen schrillen bei den Verantwortlichen meist unmittelbar die Alarmglocken – der schleichende Verfall eines Projektes wird aber oft erst bemerkt, wenn es für eine Rettung des Projekts (fast) schon zu spät ist.

Die Gründe dafür, dass ein Projekt nur noch vor sich hindümpelt, können vielfältig sein. Oft wurde das Projekt von Anfang an falsch angepackt – doch diese Erkenntnis hilft an dieser Stelle auch nicht weiter. Vielmehr sollten die Verantwortlichen ehrliche Antworten auf die folgenden Fragen finden und so feststellen, ob und wie das Projekt wieder zurück in die Erfolgsspur gebracht werden kann.

Macht das Projekt noch Sinn?

Diese Frage sollte am Anfang sämtlicher Überlegungen stehen. Nur wenn es für das Unternehmen nach wie vor relevant ist, dass die ursprünglichen Ziele des Projektes erreicht werden, lohnt es sich, sich für eine Wiederbelebung des Projektes zu engagieren. Eng damit verknüpft ist die Frage, ob das Projekt im Unternehmen noch den notwendigen Rückhalt bei Verantwortlichen, Teammitgliedern und Stakeholdern hat. Eventuell hat es sich von Anfang an um ein reines Prestige- oder Profilierungsprojekt einer einzelnen Person gehandelt, die das Unternehmen mittlerweile verlassen hat. Leistet das Projekt keinen weiteren Beitrag zur Wertschöpfung im Unternehmen, ist es meist besser, es aufzugeben, bevor noch weitere Ressourcen dafür verschwendet werden.

Wie steht es um die Rahmenbedingungen des Projektes?

Möglicherweise kann das Projekt gar nicht vorangetrieben werden, weil wichtige Voraussetzungen für den Projekterfolg nicht geschaffen wurden. Vielleicht ist das Projektbudget zu gering oder es wurden zu wenige Ressourcen zugeteilt. Möglich wäre auch, dass die Zeitplanung von Beginn an unrealistisch war. Alle Seiten des Magischen Projektdreiecks (Zeit, Kosten und Qualität) sollten unter die Lupe genommen werden.

Muss das Projekt hinter dringlicheren Aufgaben in der Linie zurückstehen?

Es ist natürlich auch gut möglich, dass alle Beteiligten das Projekt durchaus für relevant und sinnvoll erachten, aber dennoch ihre Projektaufgaben ständig für dringende Aufgaben des Tagesgeschäftes zurückstellen müssen. Die beste Ressourcenplanung ist wertlos, wenn dabei die weiteren Kalendertermine und Verpflichtungen der Projektbeteiligten außer Acht gelassen werden. Entweder muss in solchen Fällen der Projektplan an die zusätzlichen Belastungen angepasst werden oder die Projektmitarbeiter müssen bei Aufgaben des Tagesgeschäfts stärker entlastet werden.

Findet ausreichend Kommunikation im Projektteam statt?

„Oh, wenn ich das gewusst hätte…“ – Wenn Sie diesen Satz in Ihrem Projektteam öfter zu hören bekommen, ist Ihr Projekt auf keinem guten Weg. Mangelnde Kommunikation gilt als Hauptgrund für das Scheitern von Projekten. Dabei geht es zum einen um handfeste organisatorische Fragen (Wer erledigt was bis wann? Welche Arbeitspakete sind bereits abgeschlossen? Welche Fassung der Projektdokumente ist die aktuelle?) Bei solchen Fragen macht ein gewisser Grad an Automatisierung durchaus Sinn, damit nicht alle neuen Informationen manuell verteilt werden müssen. Hier leistet in der Regel eine Software für Projektmanagement gute Dienste. Zum anderen ist Kommunikation aber auch eine wichtige Führungsaufgabe. Nur wenn die Beteiligten über den Sinn und die Ziele des Projektes informiert sind und sie ihren eigenen Beitrag dazu als wichtig erleben, werden sie mit Motivation am Projekterfolg arbeiten.

Gibt es zwischenmenschliche Probleme im Team?

Wenn Projekte nicht so laufen, wie es sich die Verantwortlichen wünschen, fällt der Blick meist auf die harten Fakten: Wurde das Budget überschritten, wichtige Deadlines nicht eingehalten, sind Aufgaben liegen geblieben? Oft außer Acht gelassen wird dabei die Chemie im Projektteam. Denn wenn es hier permanent Spannungen und Meinungsverschiedenheiten gibt, können die Beteiligten kaum an einem Strang ziehen. Sie sollten also hellhörig werden, wenn sich die Teammitglieder ständig in den Haaren liegen oder die Fluktuation im Team zunimmt. Oft sind dies die Warnzeichen für tiefergehende Probleme im Projekt, die für Stress und Frustration sorgen.

Wurden Projektziele und -Etappen verbindlich festgehalten?

Oft bleiben Defizite im Projekt lange unentdeckt, weil zu keinem Zeitpunkt wichtige Meilensteine definiert worden sind, deren Erreichung man überprüfen könnte. Ohne Deadlines und Etappenziele haben die Projektmitarbeiter auch wenig Anreiz, ihre Aufgaben termingerecht zu erledigen. Spätestens, wenn seit längerer Zeit kein nennenswerter Fortschritt im Projekt mehr zu verzeichnen ist, sollte ein detaillierter Zeitplan mit Verantwortlichkeiten und Fälligkeitsterminen erstellt werden. Nur wenn hier Verbindlichkeit hergestellt wird, können die Verantwortlichen überprüfen, wann ein Zwischenergebnis überfällig ist und müssen sich nicht auf die Aussage des Mitarbeiters verlassen, dass das Arbeitspaket ja schon „fast fertig“ sei.

Fazit

Drei wesentliche Schritte sollten Sie durchlaufen, um Ihr Projekt wieder zurück auf die Erfolgsspur zu bringen: Zunächst müssen Sie feststellen, ob das Unternehmen überhaupt noch Bedarf an dem Projekt hat. Wenn das der Fall ist, muss das Team von neuem für das Projekt begeistert werden – Kommunikation, eine gute Stimmung im Team und ausreichende Ressourcen für den Erfolg sind hier wichtige Eckpunkte. Zuletzt müssen sich aber auch alle Beteiligten verpflichten, ab sofort zuverlässig und termingerecht Arbeitsergebnisse zu liefern - dann kann Ihr Projekt wieder Fahrt aufnehmen.

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Ende September haben wir die neue Hauptversion unserer Online-Projektsoftware, InLoox PM 7 Web App, und unsere Cloudlösung InLoox now! der Öffentlichkeit vorgestellt.

Wir freuen uns, dass diese Produktneuigkeiten so viel Anklang bei der Fachpresse finden. Da wollen wir es natürlich nicht versäumen, Ihnen einen kleinen Überblick über die Medienberichterstattung der vergangenen Tage zu geben.

   
   

SearchCloudComputing.de, die Plattform für IT-Entscheider rund um das Thema Cloud-Services, hat InLoox now! am 19. September unter dem Titel InLoox verlagert Projektmanagement in die Cloud vorgestellt.

   

"Der Markt um Projektmanagement-Software ist ebenso groß wie unübersichtlich. Während sich viele Anbieter auf einzelne Branchen fokussieren, verfolgt die Münchner InLoox GmbH mit ihrer Lösung einen branchenneutralen Ansatz, sprich InLoox eignet sich für alle Arten und Größen von Projekten." SearchCloudComputing.de, 19.09.2012

   

Auch die Computerwoche berichtet in ihrem Online-Beitrag Projekte besser online planen über unsere Projektplattform in der Cloud. Ein Artikel zum Thema ist außerdem in Heft 41/2012 am 8. Oktober erschienen.

   
   

Bei heise online wird InLoox unter dem Titel Projekt-Einblicke per Web oder Outlook thematisiert.

   
   

„Mehr als nur eine schicke Webapp“ nennt IT Mittelstand InLoox PM 7 Web App.

   
   

"Mehr als nur eine schicke Webapp. Projektmanagement via Webapp erfordert nicht nur Groupware-Funktionen, sondern auch Unterstützung von PM-Methoden. Der neue Cloud-Service von InLoox bietet beides." IT Mittelstand, 09.10.2012

   

Das SaaS-Forum hat InLoox now! außerdem in seinen Lösungskatalog aufgenommen und am 10. Oktober im Newsbeitrag Projektmanagement-Software von InLoox jetzt auch in der Cloud darüber berichtet.

   

"Ein weiterer Vorteil von InLoox now! besteht darin, dass die Lösung hoch skalierbar ist. Externe oder wechselnde Projektpartner lassen sich ohne weiteres in ein Projekt einbinden, da Zugänge für temporäre Team-Mitglieder flexibel gemietet und gekündigt werden können." SaaS-Forum, 10.10.2012

   

Die Printausgabe von IT-Management widmet InLoox now! ebenfalls einen Artikel – zu finden in der Ausgabe Oktober 2012 ab Seite 46.

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InLoox now! – das neueste Mitglied in der InLoox Produktfamilie – wurde um zusätzliche Funktionen erweitert. Die schlüsselfertige Projektplattform in der Cloud bietet damit noch mehr Überblick über Ihre Projekte und macht die Teamkommunikation noch einfacher.

Der Verlauf ist eine neue Ansicht, die chronologisch alle Änderungen zeigt, die an Ihren Projekten gemacht wurden. So wird es ganz einfach, sich einen schnellen Überblick über die Ereignisse in Ihren Projekten zu verschaffen – zum Beispiel nach dem Urlaub.

   

InLoox now! - Verlauf

   

Außerdem können Sie ab sofort direkt aus InLoox now! Ihre Teammitglieder per E-Mail kontaktieren. Mit nur einem Klick lässt sich die E-Mail-Maske zum Beispiel direkt aus der Projekt-Betreuung oder aus der Bearbeitung von Arbeitspaketen, Zeiterfassungseinträgen oder Vorgängen öffnen. Mit den vordefinierten Textbausteinen geht das Verfassen der E-Mail noch schneller von der Hand. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, Projektdokumente direkt aus InLoox now! oder von Ihrem Dateiserver anzuhängen – zum Beispiel für externe Teammitglieder.

   

InLoox now! - Email versenden

   

Außerdem neu in InLoox now!

InLoox now! - Benachrichtigung über Notizen

Benachrichtigungen über Notizen und Dokumente

Das Update bietet die Möglichkeit, InLoox Kontakte mit nur einem Klick zu benachrichtigen, falls neue, für sie relevante Projektnotizen oder Dokumente verfügbar sind.

 
     
InLoox now! - Berichte als E-Mail versenden

Projektberichte als E-Mail versenden

InLoox now! macht Projekt-Reporting ab sofort noch einfacher. Verteilen Sie auf Wunsch InLoox PM-Projektberichte direkt nach der Erstellung als E-Mail-Anhang.

 
     

Und für alle, die noch mehr über InLoox now! erfahren möchten, hier noch einmal die wichtigsten Eckpunkte zur Projektplattform in der Cloud:

  • InLoox now! ist sofort startklar. Alles was Sie tun müssen, ist ein Nutzerkonto anzulegen. 30 Tage lang können Sie unsere Cloud-Lösung kostenlos und unverbindlich testen. Anschließend können Sie entscheiden, ob Sie Ihr Testkonto in ein reguläres Nutzerkonto umwandeln möchten oder nicht.
  • Um Installation, Wartung und Pflege der Serverinfrastruktur kümmert sich InLoox.
  • So unterstützt Sie InLoox now! dabei, Ihre IT-Administration zu entlasten und gleichzeitig Investitions- und Betriebskosten zu senken.
  • InLoox now! bietet ein transparentes Mietmodell, das es ganz einfach macht, wechselnde oder externe Projektpartner zu integrieren.
  • InLoox now! hat nur minimale Systemanforderungen. Alles, was Sie benötigen, ist ein kompatibler Browser, eine Verbindung zum Internet und Ihre Zugangsdaten.   
  • Sie können auch von Tablet-PCs oder Smartphones zugreifen, denn die Cloud-Lösung ist geräte- und plattformunabhängig.
  • Sicherheit, Verfügbarkeit und Robustheit haben für uns immer höchste Priorität.
  • Ihre Projektinfrastruktur ist außerdem immer auf dem neuesten Stand, da alle Updates im Mietpreis enthalten sind – genauso wie die Support-Hotline.

Weitere Informationen zu InLoox now! finden Sie hier.

Testen Sie InLoox now! jetzt für 30 Tage kostenlos und unverbindlich unter www.inloox.de/testen

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  • Ja, sehr interessant. Auch wir nutzen im Rahmen unserer Tätigkeiten Microsoft Outlook tagtäglich!...