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Projektmanagement-Software, Methoden, Tipps und Vorlagen

InLoox auf der CeBIT 2013

Von 5. bis 9. März 2013 wird InLoox mit einem eigenen Stand auf der CeBIT – der weltweit führenden Hightech-Messe - in Hannover vertreten sein.

Wir laden Sie herzlich ein, bei uns vorbeizuschauen! Erleben Sie am InLoox Stand A02 in Halle 4 unser gesamtes Portfolio an Projektmanagement-Softwarelösungen in Aktion. Vorgestellt wird InLoox PM für Outlook, die führende, vollständig in Microsoft Outlook integrierte Projektmanagement-Software, die Online-Projektsoftware InLoox PM Web App sowie InLoox now! – die schlüsselfertige Projektplattform in der Cloud.  

InLoox auf der CeBIT 2013 - Lageplan

Gerne können Sie auch einen Beratungstermin auf der CeBIT mit uns vereinbaren und herausfinden, wie unsere Softwarelösungen auch Ihren Projektalltag erleichtern. Wenn Sie Interesse an einem individuellen Gesprächstermin haben, können uns entweder unter der Telefonnummer +49 (0)89 358 99 88 0 kontaktieren oder per E-Mail an cebit@inloox.com.

Weitere Infos rund um InLoox auf der CeBIT 2013 finden Sie auf unserer CeBIT-Seite www.inloox.de/cebit.

 

Wir freuen uns schon auf Ihren Besuch!

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InLoox now! - die InLoox Projektplattform in der Cloud - bietet ab sofort neben dem Zeitverlauf weitere neue Funktionen, die Teamkommunikation und Zeitplanung in Projekten noch komfortabler und schneller machen. 

E-Mail-Erinnerungen

   

InLoox now! E-Mail-Erinnerung

   

Ab sofort können sich alle Projektbeteiligten von InLoox now! bequem per E-Mail erinnern lassen, wenn ein Vorgang ansteht, für den Sie zuständig sind. Sie bestimmen selbst, wie viele Tage im Voraus die Erinnerung versendet werden soll. So können alle Abläufe im Projekt nahtlos in einander greifen und alle Teammitglieder können zum richtigen Zeitpunkt im Projekt tätig werden. Das verringert den Kommunikationsaufwand im Team und Alle sind immer auf dem Laufenden. 

Zeitvorgaben in der Planung immer im Blick

Ab sofort können Projektplaner in der Planungsansicht die Dauer eines Planungselements direkt in der Zeile anpassen, ohne es öffnen zu müssen.

Sie können außerdem mit nur einem Blick auf die Planungsansicht erfassen, ob ein Vorgang zeitliche Einschränkungen enthält oder nicht. Start und Enddatum von Planungselementen ohne Zeitbeschränkungen sind ab sofort grau dargestellt. Sobald zeitliche Einschränkungen wie beispielsweise "Start am", "Start nicht früher als", "Ende am" oder "Ende nicht später als" wirksam sind, wird das entsprechende Datum in der Planung schwarz dargestellt. 

   

InLoox now! Constraints

   

Mit InLoox now! jetzt noch zügiger arbeiten

   

InLoox now! Planungsansicht

   

Für das Update wurde die Performance nochmals deutlich verbessert. So wird das Arbeiten mit InLoox now! beschleunigt und alle Nutzer können noch stärker von den neuen Funktionen profitieren - zum Beispiel unterwegs oder an Standorten mit geringer Internetgeschwindigkeit.

Das Update steht allen InLoox now! Abonnenten ohne Zusatzkosten automatisch zur Verfügung. Nutzen Sie die Gelegenheit und testen Sie jetzt InLoox now! 30 Tage lang kostenlos und unverbindlich. Der Test endet automatisch.

InLoox now! ist sofort startklar, denn es ist keine Software-Installation nötig. Eröffnen Sie noch heute ein kostenloses Konto unter: www.inloox.de/testen

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Checkliste Kick-Off-Meeting

Ein gelungener, motivierender Projektstart ist durch nichts zu ersetzen. Gerade deshalb laden erfahrene Projektleiter zu Beginn des Projektes zu einem Kick-Off-Meeting ein.

Ein Kick-Off-Meeting ist eine Besprechung aller relevanten Projektbeteiligten, die zugleich den offiziellen Projektstart oder den Beginn einer neuen, wichtigen Projektphase markiert. Oft treffen sich zu diesem Anlass die Projektbeteiligten zum ersten Mal persönlich. Dies ist gerade in virtuellen oder verteilten Teams von enormer Bedeutung, weil sich die Teammitglieder unter Umständen in der Durchführungsphase nur noch selten persönlich treffen werden.

Laut DIN 69901-5 findet ein Kick-Off-Meeting nach der Projektplanung und vor dem Start der eigentlichen Durchführung statt.

   

Ein Kick-Off-Meeting ist nicht zwingend notwendig, doch gerade erfolgreiche Projekte beginnen meist mit einem Treffen, das für den nötigen Motivationsschub bei allen Beteiligten sorgt. Das Meeting bietet auch die beste Gelegenheit, um aus Einzelpersonen ein Team machen und alle Teammitglieder auf die gemeinsamen Ziele einzuschwören. Ein solcher Start-Workshop bietet also die besten Chancen, dem Projekt ein positives Image und dem Team eine energiegeladene und motivierte Grundstimmung mit auf den Weg zu geben und so die Weichen für einen erfolgreichen Projektverlauf zu legen.

Doch kein Kick-Off-Meeting kann ohne die entsprechende Planung gelingen. Unsere Checkliste hilft Ihnen dabei, an alle wichtigen Punkte zu denken und ein erfolgreiches Meeting auf die Beine zu stellen:

Das Meeting vorbereiten

  • Projektziele und gewünschte Ergebnisse definieren, Eckpunkte mit den Projektinitiatoren klären
  • Teammitglieder festlegen
  • Kontaktdaten für jedes Teammitglied zusammentragen (lassen)
  • Verantwortlichkeiten klären: Welches Teammitglied soll welche Funktion im Projekt erfüllen?
  • Vorläufige Projektplanung erstellen (Zeitplan, Budgetplanung, Ressourcenplanung)
  • Ablauf und Agenda des Meetings detailliert festlegen

Das Meeting organisieren

  • Teilnehmer des Meetings bestimmen. Neben den Teammitglieder und dem Projektleiter/der Projektleiterin sollten auch alle relevanten Stakeholder, externe Zulieferer und Berater sowie die Initiatoren bzw. Auftraggeber eingeladen werden.
  • Ort, Zeit und Dauer des Meetings abstimmen
  • Raum in ausreichender Größe und mit entsprechender Ausstattung buchen (ggf. Verfügbarkeit von Beamer, Notebook, Flipchart, Tafel etc. vorab prüfen)
  • Optional: Catering und Getränke vorbestellen
  • Einladung durch den Projektleiter/die Projektleiterin
  • Präsentation des Projektes vorbereiten
  • Mindestens zwei Tage vor dem Meeting die Agenda und ggf. die Grobplanung des Projektes an alle Teilnehmer verschicken
  • Unterlagen vorbereiten, die an die Teilnehmer ausgegeben werden sollen und in ausreichender Zahl vervielfältigen
  • Einen Protokollanten/eine Protokollantin bestimmen, der/die die Ergebnisse des Meetings festhält
  • Ggf. die Initiatoren bitten, einige einleitende Worte zur Wichtigkeit und Bedeutung des Projektes vorzubereiten

Zu Beginn des Meetings

  • Die Minuten vor Beginn des Meetings zur Kontaktaufnahme und zum zwanglosen Kennenlernen nutzen
  • Begrüßung und einleitende Worte durch den Projektleiter/die Projektleiterin
  • Vorstellung der Meeting-Agenda
  • Vorstellungsrunde: Alle Teilnehmer sollten kurz ein paar Worte zu sich sagen.
  • Darstellung der Ziele des Projektes: Welches Ergebnis soll erzielt werden?
  • Erläuterung des Projektnutzens: Was soll nach Abschluss des Projektes besser sein als vorher?
  • Optional: Einleitende Worte der Initiatoren zum Projekt

Der weitere Ablauf

Ein wichtiger Hinweis am Rande: Bei einem Kick-off-Meeting geht es um eine erste Weichenstellung für das Projekt und noch nicht um die Detailarbeit. Anmerkungen, Kritik, Bedenken usw. sollten ernstgenommen und protokolliert werden. Es sollte sich allerdings keine Diskussion um Details des Projektplans oder einzelner Arbeitspakete entspinnen.

  • Entwurf des Projektplans erläutern
  • Rollen, Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten besprechen
  • Arbeitsumfang besprechen: Wurde der Zeitrahmen für das Projekt, die einzelnen Projektabschnitte und wichtige Meilensteine richtig gewählt?
  • Plan besprechen: Abhängigkeiten, Flaschenhälse, Erfolgsfaktoren im Projektplan besprechen – wo könnten potenzielle Probleme und Risiken auftauchen?
  • Eventuell auch die Freistellung der Mitarbeiter in der Linie für das Projekt klären
  • Hinweis darauf, dass der Plan ab sofort das Gerüst eines jeden Status-Meetings ist. Vorsicht: Hier wiederum nicht in kleinste Details abdriften
  • Plan wird vor dem nächsten Status-Meeting entsprechend angepasst.
  • Die Projektmanagement-Methoden erklären, die angewendet werden sollen: Wie soll weiter vorgegangen werden?
  • Wichtigkeit der Rolle eines jeden Einzelnen betonen: Es kommt auf die zuverlässige Bearbeitung und Rückmeldung von Arbeitspaketen an sowie auf den Zusammenhalt im Team. Wenn Probleme auftauchen, sollte man sich gegenseitig unterstützen. Regelmäßiges Feedback und die zuverlässige Teilnahme an Status-Meetings sind essenziell.

Wie wird ab sofort kommuniziert?

  • Status-Meetings: Wie oft finden sie statt? Wer nimmt daran teil? Können Sie auch am Telefon stattfinden? Hier sollten die ersten Termine bereits vereinbart werden.
  • Update des Projektplans: In welchem Rhythmus soll dies geschehen? Wer darf ein Update vornehmen? Wer hat das Recht, wichtige Meilensteine oder Deadlines zu verschieben?
  • Wie ist das Berichtswesen geregelt? Wer berichtet wann an das Management?
  • Welche Kommunikationskanäle sollen genutzt werden? – Telefonkonferenzen, Skype, Präsenz-Meetings, Abstimmung über Projektmanagement-Software etc.
  • Welche Dokumente werden erstellt? Wie ist die Ablage geregelt?
  • Wichtig: Die Notwendigkeit vermitteln, dass alle Teammitglieder relevante Informationen zum Projekt dem Team mitteilen müssen.

Zusammenfassung

Feedback: Fragen und Antworten

  • Hier sollte auch die Stimmung im Team eruiert werden. Für Zweifel, Bedenken und Fragen sollte genügend Raum in der Meeting-Planung eingeräumt werden.

Abschluss

Nachbereitung

  • Meeting-Protokoll erstellen und ggf. an die Teilnehmer versenden
  • Fragen und Anregungen sammeln und an geeigneter Stelle weiter bearbeiten
  • Plan anhand der Meeting-Ergebnisse anpassen und nochmals versenden

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So gespannt erwartet und schon wieder vorbei – das PM Camp 12 in Dornbirn. Doch die vielen neuen Impulse, Eindrücke und Begegnungen werden auch im Tagesgeschäft noch lange nachwirken.

Das PM Camp ist mit der Vision angetreten, die wichtigste Unkonferenz im Projektmanagement zu werden. Es stellt sich in den Dienst der Weiterentwicklung des Projektmanagements und orientiert sich dabei an der Leitfrage Wie können Projekte gelingen? 

Es liegt in der Natur eines Barcamps, dass man vorher nicht so genau weiß, worauf man sich einlässt und entsprechend vielfältig waren auch die angebotenen Sessions. Außer den beiden Impulsvorträgen von Olaf Hinz (Von Übervätern, unentscheidbaren Entscheidungen und Helden – wirksame Projektleitung) und Wolfram Müller (Reliable Scrum, Ultimate Scrum, agile Enterprise) gab es kein vordefiniertes Programm. Die übrigen Barcamp-Sessions wurden von den Teilnehmern selbst bestritten. Eine Unkonferenz wie das PM Camp bietet dadurch auch die Möglichkeit zu überraschenden Themen – etwa Worst Practice Beispiele oder openPM für Kinder - wie man sie auf einer klassischen Konferenz so wohl nie finden würde.

Genau das war für uns die Motivation, als Sponsor teilzunehmen und zuzuhören, was die PM-Gemeinde abseits der bekannten Trampelpfade bewegt. Neben neuen Denkansätzen zum Thema Projektmanagement bot das PM Camp ganz nebenbei auch noch Anregungen zur Gestaltung von Workshops und Diskussionsrunden – von Fishbowl bis hin zum Wicked Question Game. Und natürlich war es schön, Bekannte aus der virtuellen Welt endlich einmal im „echten Leben“ zu treffen.

Das PM Camp hat ganz nebenbei ein wahres Feuerwerk auf Twitter entfacht – am vergangenen Wochenende war #pmcamp12 unter den Top 5 der Twitter-Themen in Deutschland. Selten war auch eine (Un-)Konferenz so gut dokumentiert für alle, die nicht dabei sein konnten – vom Stau bei der Anreise bis hin zu Beschreibungen der einzelnen Sessions (zur Sessiondokumentation auf openPM).  

Die Vielfalt der Themen und der Positionen spiegelt sich auch in den verschiedenen persönlichen Nachbetrachtungen. Stefan Hagen, Marcus Raitner, Felix Rüssel, Bernhard Schloß, Stephan List, Thomas Michl und Falk Schmidt, um nur einige zu nennen, haben schon einmal versucht, ihre Eindrücke zu sortieren und zu kommentieren.

Unser Fazit: Wir freuen uns sehr, dass wir die Gelegenheit genutzt haben und als Sponsor dabei waren. Nicht nur das Format war spannend und neu – auch die offene Atmosphäre und die interessanten Gespräche während, aber auch zwischen den Sessions haben wirklich Spaß gemacht. Vielen herzlichen Dank auch noch einmal an das gesamte Organisationsteam, das das Projekt PM Camp 12 zu einem Erfolg gemacht hat!

Wir freuen uns schon auf das PM Camp 13!

 

Bildquelle: http://www.pm-camp.org/wp3x/

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Themenabend - Projekte erfolgreicher planen und steuern

   

Im Rahmen der Seminarreihe „Unternehmer für Unternehmer“ veranstaltet InLoox in Kooperation mit dem Bundesverband mittelständische Wirtschaft am Dienstag, den 13. November 2012 von 17 bis ca. 19 Uhr in München den Themenabend „Projekte erfolgreicher planen und steuern“.

Der Kurzworkshop richtet sich an alle Projektverantwortlichen und -interessierten in mittelständischen Unternehmen. Einer der Schwerpunkte der Veranstaltung wird die Zusammenarbeit in virtuellen Teams und die Einbindung mobiler Teammitglieder sein.

Wer sich für einen der letzten freien Plätze interessiert, kann sich gerne noch bis Montagvormittag entweder bei Josef Maiwald (BVMW) oder bei mir melden. Die Teilnahme ist kostenlos, erfordert aber eine verbindliche Anmeldung.

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Projektmanagement-Lesetipps

   

Während die Kollegen auf dem PM Camp 2012 in Dornbirn unterwegs sind, haben wir interessanten Projektmanagement-Lesestoff für alle Daheimgebliebenen (und natürlich auch alle PM-Camper, sofern sie Zeit dazu finden):

Die Fachzeitschrift t & m – Technologie und Management bringt in Ausgabe 5/2012 einen Themenschwerpunkt zum Projektmanagement.

Selber Planet – andere Welt

Im Artikel „‚Projekt‘ und ‚Linie‘ – Zwei Denkwelten“ beschreibt Autor Daniel Krones die Reibungsverluste, die durch die Konflikte zwischen Projekt und Linie im Unternehmen entstehen. Er empfiehlt vier Maßnahmen, die die Organisation davor bewahren sollen, dass Projekt und Linie miteinander Katz und Maus spielen. Daneben kommt es vor allem auch auf die Persönlichkeiten der Projektleiter an. Im Idealfall handelt es sich um Multitasker, die verschiedene Rollen parallel wahrnehmen können. Um fähige Leute für diese anspruchsvolle Position begeistern zu können, sollten in der Projektwelt ähnlich wie in der Linie attraktive Karrierewege geboten werden. Den gesamten Beitrag von Daniel Krones finden Sie hier zum kostenlosen Download.

Die Krise als Chance

Auch InLoox-Geschäftsführer Andreas Tremel hat einen Beitrag zu diesem Themenschwerpunkt beigesteuert. In ‚Krisen erkennen und bewältigen‘ geht es darum, wie man auf dem Ruder gelaufene Projekte wieder zurück in die Erfolgsspur bringen kann. Wenn man bedenkt, dass laut neueren Studien etwa 15 bis 18 Prozent aller Projekte nie erfolgreich abgeschlossen werden, stellen gescheiterte Projekte eine wahre Geldvernichtungsmaschine in Unternehmen dar. Am besten verhindert man, dass es überhaupt so weit kommt. Mehr dazu im Beitrag ab Seite 16 in der aktuellen t & m.

Von geplatzten Deadlines und explodierten Kosten

Der Fokus Projektmanagement wird abgerundet durch die Ergebnisse einer Studie der Unternehmensberatung A. T. Kearney über die Trends und Best Practices beim Steuern von Investitionsprojekten, vorgestellt von Alexander Malkwitz. Zu lesen ist der Beitrag ebenfalls in der aktuellen t & m ab Seite 18.

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Wir freuen uns immer, wenn wir hören, welche Projekte InLoox PM-Anwender mit unseren Projektmanagement-Lösungen realisieren.

Wenn InLoox PM auch noch dazu beiträgt, dass gemeinnützige Projekte effizient und ressourcenschonend zum Erfolg geführt werden, ist es umso schöner. Heute möchten wir zwei Beispiele vorstellen, bei denen InLoox PM in Non-Profit-Organisationen zum Einsatz kommt.

InLoox PM beim Württembergischen Landessportbund e.V.

Württembergischer Landessportbund

Der Württembergische Landessportbund e.V. (WLSB) ist der Dachverband für Sportvereine und Sportverbände in Württemberg. In Kooperation mit anderen Sportbünden, Ministerien, Universitäten und weiteren Institutionen betreut er Vereine und Fachverbände, bietet Lehrgänge, verwaltet und verteilt Zuschüsse für Sport und arbeitet sportpolitische Konzepte aus.

InLoox PM wird beim Württembergischen Landessportbund für das Management des Präventionsprojektes „cool and clean“ genutzt. „cool and clean“ sorgt dafür, dass Jugendliche Sport in einem Umfeld erleben können, das stärkend und schützend wirkt und das so zur Suchtprävention im Sport und durch den Sport beiträgt. Die Teilnehmer sind Sportler zwischen 10 und 18 Jahren und verpflichten sich dazu, nein zu Tabak, Alkohol, Drogen und Doping zu sagen. Das Programm soll sie darin unterstützen, respektvoll mit sich selbst und anderen umzugehen.

Mit InLoox PM hat der WLSB nun eine deutlich bessere Übersicht über die Einzelprojekte. So sind Projektabläufe für jeden Bearbeiter übersichtlich dargestellt. Dadurch konnte der Sportbund die Zusammenarbeit innerhalb und außerhalb des WLSB deutlich verbessern.

InLoox PM bei der multilateral academy

multilateral academy

Seit 2008 engagiert sich die multilateral academy für die Integration, Bildung und Förderung soziokultureller Kompetenzen bei benachteiligten Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Deutschland. Dabei folgt die multilateral academy einem primär kreativ-künstlerischen Ansatz.

Im Projekt „Plan your life“ etwa wurden Jugendliche zu motiviert, sich intensiv mit der eigenen Lebens- und Berufsplanung auseinanderzusetzen. Die Ergebnisse dieses Prozesses wurden in zwei großen Multimedia-Shows vor Familien, Freunden und der Öffentlichkeit präsentiert.

Mit Hilfe von InLoox PM haben sich der Austausch und die Verknüpfung von Informationen und Projekten untereinander stark verbessert – mit entsprechenden Auswirkungen auf das gesamte Projektmanagement. InLoox PM bietet der multilateral academy eine strukturierte Übersicht über die Projekte. In Zukunft nutzt die Organisation InLoox PM auch für ein berufsvorbereitendes Projekt mit jugendlichen Migranten.

Beide Organisationen, der Württembergische Landessportbund wie auch die multilateral academy, konnten InLoox PM als IT-Spende über das Spendenportal www.stifter-helfen.de beziehen. Durch seine Spenden ermöglich InLoox gemeinnützigen Organisationen so, ihre Projekte durch professionelle Softwarelösungen noch effizienter zu steuern. So gehen organisatorische Arbeiten schneller von der Hand und es werden Ressourcen für die wirklich wichtigen Aufgaben frei.

Das Feedback ist bislang durchweg positiv. Heinz Mörbe, Hauptgeschäftsführer beim Württembergischen Landessportbund e.V. sagt: „Wir nutzen die IT-Spende für das Management unseres Präventionsprojekts für Jugendliche „cool and clean“ – für sauberen und fairen Sport. Wir sind begeistert, wie einfach alles war – angefangen von der Registrierung auf Stifter-helfen.de über die problemlose Installation der Software und die Integration in Outlook bis hin zur täglichen Nutzung sämtlicher Funktionen. Einfach klasse!“ Und Benedikt Stumpf, Geschäftsführer bei der mla – multilateral academy gGmbH ergänzt: „InLoox fügt sich toll in unser E-Mail-System ein und wird uns die Projektabstimmungen erleichtern.“

Auf unserer Seite zum InLoox Spendenprogramm halten wir Sie regelmäßig über die neuesten Entwicklungen auf dem Laufenden.  

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Wenn Projekte ins Stocken geraten

   

Wer gibt schon gerne zu, dass das eigene Projekt nicht so läuft, wie man es sich wünschen würde? Doch auch wenn ungern darüber gesprochen wird, es gibt sie zuhauf – Projekte, die stagnieren, kaum Ergebnisse liefern und die dann schleichend im Sande verlaufen.

Im Fall von akuten Projektkrisen schrillen bei den Verantwortlichen meist unmittelbar die Alarmglocken – der schleichende Verfall eines Projektes wird aber oft erst bemerkt, wenn es für eine Rettung des Projekts (fast) schon zu spät ist.

Die Gründe dafür, dass ein Projekt nur noch vor sich hindümpelt, können vielfältig sein. Oft wurde das Projekt von Anfang an falsch angepackt – doch diese Erkenntnis hilft an dieser Stelle auch nicht weiter. Vielmehr sollten die Verantwortlichen ehrliche Antworten auf die folgenden Fragen finden und so feststellen, ob und wie das Projekt wieder zurück in die Erfolgsspur gebracht werden kann.

Macht das Projekt noch Sinn?

Diese Frage sollte am Anfang sämtlicher Überlegungen stehen. Nur wenn es für das Unternehmen nach wie vor relevant ist, dass die ursprünglichen Ziele des Projektes erreicht werden, lohnt es sich, sich für eine Wiederbelebung des Projektes zu engagieren. Eng damit verknüpft ist die Frage, ob das Projekt im Unternehmen noch den notwendigen Rückhalt bei Verantwortlichen, Teammitgliedern und Stakeholdern hat. Eventuell hat es sich von Anfang an um ein reines Prestige- oder Profilierungsprojekt einer einzelnen Person gehandelt, die das Unternehmen mittlerweile verlassen hat. Leistet das Projekt keinen weiteren Beitrag zur Wertschöpfung im Unternehmen, ist es meist besser, es aufzugeben, bevor noch weitere Ressourcen dafür verschwendet werden.

Wie steht es um die Rahmenbedingungen des Projektes?

Möglicherweise kann das Projekt gar nicht vorangetrieben werden, weil wichtige Voraussetzungen für den Projekterfolg nicht geschaffen wurden. Vielleicht ist das Projektbudget zu gering oder es wurden zu wenige Ressourcen zugeteilt. Möglich wäre auch, dass die Zeitplanung von Beginn an unrealistisch war. Alle Seiten des Magischen Projektdreiecks (Zeit, Kosten und Qualität) sollten unter die Lupe genommen werden.

Muss das Projekt hinter dringlicheren Aufgaben in der Linie zurückstehen?

Es ist natürlich auch gut möglich, dass alle Beteiligten das Projekt durchaus für relevant und sinnvoll erachten, aber dennoch ihre Projektaufgaben ständig für dringende Aufgaben des Tagesgeschäftes zurückstellen müssen. Die beste Ressourcenplanung ist wertlos, wenn dabei die weiteren Kalendertermine und Verpflichtungen der Projektbeteiligten außer Acht gelassen werden. Entweder muss in solchen Fällen der Projektplan an die zusätzlichen Belastungen angepasst werden oder die Projektmitarbeiter müssen bei Aufgaben des Tagesgeschäfts stärker entlastet werden.

Findet ausreichend Kommunikation im Projektteam statt?

„Oh, wenn ich das gewusst hätte…“ – Wenn Sie diesen Satz in Ihrem Projektteam öfter zu hören bekommen, ist Ihr Projekt auf keinem guten Weg. Mangelnde Kommunikation gilt als Hauptgrund für das Scheitern von Projekten. Dabei geht es zum einen um handfeste organisatorische Fragen (Wer erledigt was bis wann? Welche Arbeitspakete sind bereits abgeschlossen? Welche Fassung der Projektdokumente ist die aktuelle?) Bei solchen Fragen macht ein gewisser Grad an Automatisierung durchaus Sinn, damit nicht alle neuen Informationen manuell verteilt werden müssen. Hier leistet in der Regel eine Software für Projektmanagement gute Dienste. Zum anderen ist Kommunikation aber auch eine wichtige Führungsaufgabe. Nur wenn die Beteiligten über den Sinn und die Ziele des Projektes informiert sind und sie ihren eigenen Beitrag dazu als wichtig erleben, werden sie mit Motivation am Projekterfolg arbeiten.

Gibt es zwischenmenschliche Probleme im Team?

Wenn Projekte nicht so laufen, wie es sich die Verantwortlichen wünschen, fällt der Blick meist auf die harten Fakten: Wurde das Budget überschritten, wichtige Deadlines nicht eingehalten, sind Aufgaben liegen geblieben? Oft außer Acht gelassen wird dabei die Chemie im Projektteam. Denn wenn es hier permanent Spannungen und Meinungsverschiedenheiten gibt, können die Beteiligten kaum an einem Strang ziehen. Sie sollten also hellhörig werden, wenn sich die Teammitglieder ständig in den Haaren liegen oder die Fluktuation im Team zunimmt. Oft sind dies die Warnzeichen für tiefergehende Probleme im Projekt, die für Stress und Frustration sorgen.

Wurden Projektziele und -Etappen verbindlich festgehalten?

Oft bleiben Defizite im Projekt lange unentdeckt, weil zu keinem Zeitpunkt wichtige Meilensteine definiert worden sind, deren Erreichung man überprüfen könnte. Ohne Deadlines und Etappenziele haben die Projektmitarbeiter auch wenig Anreiz, ihre Aufgaben termingerecht zu erledigen. Spätestens, wenn seit längerer Zeit kein nennenswerter Fortschritt im Projekt mehr zu verzeichnen ist, sollte ein detaillierter Zeitplan mit Verantwortlichkeiten und Fälligkeitsterminen erstellt werden. Nur wenn hier Verbindlichkeit hergestellt wird, können die Verantwortlichen überprüfen, wann ein Zwischenergebnis überfällig ist und müssen sich nicht auf die Aussage des Mitarbeiters verlassen, dass das Arbeitspaket ja schon „fast fertig“ sei.

Fazit

Drei wesentliche Schritte sollten Sie durchlaufen, um Ihr Projekt wieder zurück auf die Erfolgsspur zu bringen: Zunächst müssen Sie feststellen, ob das Unternehmen überhaupt noch Bedarf an dem Projekt hat. Wenn das der Fall ist, muss das Team von neuem für das Projekt begeistert werden – Kommunikation, eine gute Stimmung im Team und ausreichende Ressourcen für den Erfolg sind hier wichtige Eckpunkte. Zuletzt müssen sich aber auch alle Beteiligten verpflichten, ab sofort zuverlässig und termingerecht Arbeitsergebnisse zu liefern - dann kann Ihr Projekt wieder Fahrt aufnehmen.

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Ende September haben wir die neue Hauptversion unserer Online-Projektsoftware, InLoox PM 7 Web App, und unsere Cloudlösung InLoox now! der Öffentlichkeit vorgestellt.

Wir freuen uns, dass diese Produktneuigkeiten so viel Anklang bei der Fachpresse finden. Da wollen wir es natürlich nicht versäumen, Ihnen einen kleinen Überblick über die Medienberichterstattung der vergangenen Tage zu geben.

   
   

SearchCloudComputing.de, die Plattform für IT-Entscheider rund um das Thema Cloud-Services, hat InLoox now! am 19. September unter dem Titel InLoox verlagert Projektmanagement in die Cloud vorgestellt.

   

"Der Markt um Projektmanagement-Software ist ebenso groß wie unübersichtlich. Während sich viele Anbieter auf einzelne Branchen fokussieren, verfolgt die Münchner InLoox GmbH mit ihrer Lösung einen branchenneutralen Ansatz, sprich InLoox eignet sich für alle Arten und Größen von Projekten." SearchCloudComputing.de, 19.09.2012

   

Auch die Computerwoche berichtet in ihrem Online-Beitrag Projekte besser online planen über unsere Projektplattform in der Cloud. Ein Artikel zum Thema ist außerdem in Heft 41/2012 am 8. Oktober erschienen.

   
   

Bei heise online wird InLoox unter dem Titel Projekt-Einblicke per Web oder Outlook thematisiert.

   
   

„Mehr als nur eine schicke Webapp“ nennt IT Mittelstand InLoox PM 7 Web App.

   
   

"Mehr als nur eine schicke Webapp. Projektmanagement via Webapp erfordert nicht nur Groupware-Funktionen, sondern auch Unterstützung von PM-Methoden. Der neue Cloud-Service von InLoox bietet beides." IT Mittelstand, 09.10.2012

   

Das SaaS-Forum hat InLoox now! außerdem in seinen Lösungskatalog aufgenommen und am 10. Oktober im Newsbeitrag Projektmanagement-Software von InLoox jetzt auch in der Cloud darüber berichtet.

   

"Ein weiterer Vorteil von InLoox now! besteht darin, dass die Lösung hoch skalierbar ist. Externe oder wechselnde Projektpartner lassen sich ohne weiteres in ein Projekt einbinden, da Zugänge für temporäre Team-Mitglieder flexibel gemietet und gekündigt werden können." SaaS-Forum, 10.10.2012

   

Die Printausgabe von IT-Management widmet InLoox now! ebenfalls einen Artikel – zu finden in der Ausgabe Oktober 2012 ab Seite 46.

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InLoox now! – das neueste Mitglied in der InLoox Produktfamilie – wurde um zusätzliche Funktionen erweitert. Die schlüsselfertige Projektplattform in der Cloud bietet damit noch mehr Überblick über Ihre Projekte und macht die Teamkommunikation noch einfacher.

Der Verlauf ist eine neue Ansicht, die chronologisch alle Änderungen zeigt, die an Ihren Projekten gemacht wurden. So wird es ganz einfach, sich einen schnellen Überblick über die Ereignisse in Ihren Projekten zu verschaffen – zum Beispiel nach dem Urlaub.

   

InLoox now! - Verlauf

   

Außerdem können Sie ab sofort direkt aus InLoox now! Ihre Teammitglieder per E-Mail kontaktieren. Mit nur einem Klick lässt sich die E-Mail-Maske zum Beispiel direkt aus der Projekt-Betreuung oder aus der Bearbeitung von Arbeitspaketen, Zeiterfassungseinträgen oder Vorgängen öffnen. Mit den vordefinierten Textbausteinen geht das Verfassen der E-Mail noch schneller von der Hand. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, Projektdokumente direkt aus InLoox now! oder von Ihrem Dateiserver anzuhängen – zum Beispiel für externe Teammitglieder.

   

InLoox now! - Email versenden

   

Außerdem neu in InLoox now!

InLoox now! - Benachrichtigung über Notizen

Benachrichtigungen über Notizen und Dokumente

Das Update bietet die Möglichkeit, InLoox Kontakte mit nur einem Klick zu benachrichtigen, falls neue, für sie relevante Projektnotizen oder Dokumente verfügbar sind.

 
     
InLoox now! - Berichte als E-Mail versenden

Projektberichte als E-Mail versenden

InLoox now! macht Projekt-Reporting ab sofort noch einfacher. Verteilen Sie auf Wunsch InLoox PM-Projektberichte direkt nach der Erstellung als E-Mail-Anhang.

 
     

Und für alle, die noch mehr über InLoox now! erfahren möchten, hier noch einmal die wichtigsten Eckpunkte zur Projektplattform in der Cloud:

  • InLoox now! ist sofort startklar. Alles was Sie tun müssen, ist ein Nutzerkonto anzulegen. 30 Tage lang können Sie unsere Cloud-Lösung kostenlos und unverbindlich testen. Anschließend können Sie entscheiden, ob Sie Ihr Testkonto in ein reguläres Nutzerkonto umwandeln möchten oder nicht.
  • Um Installation, Wartung und Pflege der Serverinfrastruktur kümmert sich InLoox.
  • So unterstützt Sie InLoox now! dabei, Ihre IT-Administration zu entlasten und gleichzeitig Investitions- und Betriebskosten zu senken.
  • InLoox now! bietet ein transparentes Mietmodell, das es ganz einfach macht, wechselnde oder externe Projektpartner zu integrieren.
  • InLoox now! hat nur minimale Systemanforderungen. Alles, was Sie benötigen, ist ein kompatibler Browser, eine Verbindung zum Internet und Ihre Zugangsdaten.   
  • Sie können auch von Tablet-PCs oder Smartphones zugreifen, denn die Cloud-Lösung ist geräte- und plattformunabhängig.
  • Sicherheit, Verfügbarkeit und Robustheit haben für uns immer höchste Priorität.
  • Ihre Projektinfrastruktur ist außerdem immer auf dem neuesten Stand, da alle Updates im Mietpreis enthalten sind – genauso wie die Support-Hotline.

Weitere Informationen zu InLoox now! finden Sie hier.

Testen Sie InLoox now! jetzt für 30 Tage kostenlos und unverbindlich unter www.inloox.de/testen

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Das offizielle Blog von InLoox rund um das Thema Projektmanagement.

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