Sicherheit auf Rollen- und Benutzerebene
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Projektgruppen setzen sich häufig aus heterogenen Personenkreisen zusammen. Fachabteilungen, Management, IT und viele andere Beteiligte stellen bereichsübergreifend Ressourcen zur Verfügung. Dennoch orientieren sich auch Projektstrukturen an gewachsenen Hierarchien, Kompetenzen, Freigabeprozessen sowie Qualitätssicherungs- und Sicherheitsstandards im Unternehmen. InLoox kommt diesem Sachverhalt mit einem kombinierten Rollen- und Benutzerkontenkonzept entgegen. Mit sehr geringem Verwaltungsaufwand lässt sich eine flache Projektorganisation mit dennoch klar definierten Kompetenzen und Berechtigungen realisieren.
Rollenberechtigungen definieren sich durch die Funktion, die eine Person im jeweiligen Projekt ausübt – sei sie Projektleiter, Teammitglied, Kunde / Auftraggeber, Partner oder anderer Art. InLoox weist der Person automatisch die passenden Rechte zu. |
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Kontenbasierte Berechtigungen gelten projektübergreifend. Dies erlaubt dem Management z.B. einen Einblick in alle laufenden und abgeschlossenen Projekte, die operative Verantwortung für das Vorhaben hat jedoch der Projektmanager und sein Team. |
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Der Berechtigungssatz in InLoox ist sehr feingliedrig und frei konfigurierbar. Das System erlaubt es, einzelne Lese- und Schreibrechte z.B. für die Planungselemente von den Berechtigungen für Stundenerfassung und Budgetierung zu trennen. |
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Die Berechtigungslogik in InLoox ist kombinierbar und funktioniert additiv, sodass auch komplexe Strukturen problemlos abgebildet werden können. Das Einbinden von freien Mitarbeitern, Praktikanten oder Zulieferern wird ohne großen Verwaltungsaufwand möglich, da alle Beteiligten nur Zugriff auf genau den Informationsbestand bekommen, der für sie vorgesehen ist. |
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